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Psychische Gefährdungsbeurteilung

Pflicht mit Mehrwert: die Psychische Gefährdungsbeurteilung

Gesunde, zufriedene, motivierte und leistungsfähige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – das wünschen Sie sich, und das verdienen Sie auch!
Doch nicht jede*r im Team hält Herausforderungen gut stand. Manchmal sind es interne Prozesse, die für Stress sorgen. Manchmal sind es Stressoren von außen, die Ihr Team destabilisieren – die Weltwirtschaftslage ebenso wie persönliche Lebenskrisen.

All das zusammen führt dazu, dass Burnout bzw. stressbedingte Ausfälle zunehmen. Laut BKK Gesundheitsreport 2017 sind sie die zweithäufigste Ursache für Krankschreibungen (16,3%). Die durchschnittliche Dauer einer psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeit beträgt knapp 40 Tage. Studien zufolge erkrankt jeder dritte bis vierte Deutsche im Laufe seines Lebens psychisch. Harte Fakten – und doch nichts, was man einfach hinnehmen muss. Denn Prävention und frühe Intervention sind nicht nur möglich, sondern auch erfolgsversprechend.

Sie haben Verantwortung – ich habe Lösungen

Das Arbeitsschutzgesetz schreibt seit 2013 die Gefährdungsbeurteilung zur psychischen Belastung vor – und Sie können diese Pflicht gewinnbringend nutzen. Ich unterstütze Sie mit einem betriebsspezifisch umgesetzten und in seiner Wirksamkeit kontrollierten Konzept. Hinterher wissen Sie nicht nur, was Ihr Team konkret belastet und die psychische Gesundheit Einzelner gefährden könnte, sondern Sie haben auch konkrete Handlungsanweisungen und Pläne, die Ihr Team stärken.

Sie zeigen sich gewappnet, um auf die ständigen Veränderungen der Arbeitswelt zu reagieren und Optimierungsprozesse anzustoßen.
Durch angepasste Arbeitsbedingungen fördern Sie langfristig das Wohl, die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter*innen und den Erfolg Ihres Unternehmens.

Schritt für Schritt

Der gesetzlich geforderte Weg zu einer Einschätzung der Risiken kann zum Beispiel in folgender Form erfolgen

  • Als Mitarbeiterbefragung
  • In Analyseworkshops
  • In einem oder mehreren persönlichen Gesprächen

Folgende Punkte stehen auf dem Prüfstand:

  • Arbeitsumgebung
  • Arbeitsinhalt
  • Arbeitsorganisation
  • Soziale Beziehungen
  • Neue Arbeitsformen

Im Laufe dieses Prozesses setzen Sie sich gründlich mit Ihrer betrieblichen Situation auseinander, eine realistische Ressourcenplanung kommt in Gang. Es eröffnet sich die Chance, Ihr Unternehmen gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen weiterzuentwickeln. 

Direkt aus der Psychischen Gefährdungsbeurteilung können Aktionen entstehen wie

  • Installation einer Info-Pinnwand, die die Informationskultur, sich verbessert
  • Gründung eines Gesundheitszirkels
  • Spezifische Schulungsangebote für Führungskräfte mit Personalverantwortung.

Ein Investment, das Früchte trägt

Angestellte, die an meinen Workshops zur Psychischen Gefährdungsbeurteilung teilgenommen haben, loben regelmäßig die konkreten Handlungsanweisungen, die sie dort erarbeiteten. Feedback wie „Gut, dass das jetzt in die Hand genommen wird!“ oder „Gut, endlich gehört zu werden – ein Anfang ist gemacht!“ zeigt, dass viel in Bewegung kommt.

Infolge der regelmäßigen psychischen Gefährdungsbeurteilung kann Ihr Unternehmen nach innen wachsen: Beziehungen innerhalb der Teams intensivieren sich, Konflikte werden aufgefangen, Vertrauen wächst, was die Produktivität fördert.

Doch auch äußerlich sichtbar ermöglicht die Gefährdungsbeurteilung Wachstum: Ihr Unternehmen wird weithin als soziales, fürsorgliches Unternehmen erkennbar. Sie zeigen Wertschätzung für Ihr Team. Das macht Sie für Fachkräfte ebenso interessant wie für potenzielle neue Geschäftspartner*innen.